Module für Switches

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In vielen Unternehmen bedeutet Netzwerkentwicklung nicht die sofortige Notwendigkeit, den gesamten Switch zu ersetzen. Oft reicht es aus, ein Element hinzuzufügen – und hier kommen Switch-Module ins Spiel, die es ermöglichen, die Funktionalität von Netzwerkgeräten um zusätzliche Ports, Protokolle, Uplink-Funktionen und sogar die Unterstützung für neue Standards zu erweitern. Unabhängig davon, ob wir über Stacking-Lösungen sprechen (Verbindung von Switches zu einem logischen System), Glasfaser-Uplinks oder Pass-Through für Blades und Storage, Module sind ein Weg zur Skalierung und flexiblen Anpassung der Infrastruktur an die aktuellen Bedürfnisse – ohne Umbau und kostspielige Investitionen.

Uplink-, Stacking- und Pass-Through-Module – was und wann wählen?

Jedes Modul hat seine Anwendung – daher ist es entscheidend, es nicht nur an den Switch, sondern auch an den Traffic-Typ im Netzwerk anzupassen.

  • Uplink-Module, wie Cisco C3KX-SM-10G oder Juniper MPC-3D-16XGE, sind Lösungen für Rechenzentren und Backbone-Netzwerke. Sie ermöglichen die Verbindung von Server-Switches mit Haupt-Routern oder anderen Knoten mit Geschwindigkeiten bis zu 10/25/40GbE – mit SFP/SFP+-Unterstützung, Hot-Swap und QoS-Support.
  • Stacking-Module – wie Dell Force10 10HH5 – bewähren sich dort, wo horizontale Skalierbarkeit zählt. Man kann bis zu acht Switches in eine logische Einheit mit Redundanz und zentraler Verwaltung verbinden.
  • Schließlich Pass-Through, z.B. Dell 1KC9R oder HPE 10GbE Pass-Thru, ist ein Weg für maximalen Durchsatz in Blade- oder Server-Umgebungen – ohne Verarbeitung, Verzögerungen und CPU-Belastung.

Jeder dieser Typen hat seinen Platz – und Hardware Direct bietet sie alle mit präziser Anwendungsbeschreibung.

Für wen sind Switch-Module und was finden Sie im Angebot von Hardware Direct?

Das Angebot von Hardware Direct richtet sich an drei Schlüsselgruppen.

  • Für kleine und mittlere Unternehmen – Dell PowerConnect-Module (z.B. 10GbE CX4 für 73,17 zł) ermöglichen es, das bestehende Netzwerk zu erweitern, ohne neue Hardware zu kaufen.
  • Für mittlere und große Unternehmen – Modelle wie Dell DF10MXL (810GbE + 240GbE Uplink) oder Juniper MPC-3D-16XGE-SFPP-P bieten Durchsatz bis zu 320 Gb/s und Unterstützung für AI/ML- oder VM-Storage-Traffic.
  • Für Telekom-Betreiber und Service-Provider stehen spezialisierte Module wie Juniper RE-S-1800X4-32G zur Verfügung – für 5G- oder VoIP-Traffic-Aggregation, mit Redundanz und Kompatibilität mit Carrier-Grade-Infrastruktur.

Wichtig ist, dass jedes Modul vollständig mit der Herstellerdokumentation kompatibel ist, von einer 12-monatigen Garantie abgedeckt wird, „ab Lager" verfügbar ist und oft sogar 60% günstiger als neu ist. Wenn Sie einen spezifischen Port, QSFP/SAS-Erweiterung oder SFP+ benötigen, müssen Sie nicht im Dunkeln suchen – hier finden Sie eine fertige Lösung, die an die reale Arbeitsumgebung angepasst ist.