Dell PowerVault MD3800f Festplatten-Arrays – neu und refurbished

Anzeigen als Liste Liste

1 Artikel

Aufsteigend sortieren
pro Seite

FAQ

Wofür wird das Dell PowerVault MD3800f Speicherarray verwendet?

Das Dell PowerVault MD3800f ist ein Festplatten-Array vom Typ SAN mit Fibre-Channel-Schnittstelle. Damit lassen sich Daten zentral speichern und mehreren Servern zur Verfügung stellen. Es eignet sich für Virtualisierung, Datenbanken, Dateiserver und Datensicherungen in kleinen und mittleren Unternehmen. Zwei Controller erhöhen die Datenverfügbarkeit.

Worin unterscheidet sich das MD3800f vom MD3800i und MD3820f?

Die Unterschiede betreffen vor allem die Host-Schnittstelle und das Gehäuse. Das MD3800f wird über Fibre Channel mit den Servern verbunden, das MD3800i über iSCSI. Das MD3800f unterstützt 3,5-Zoll-Laufwerke, während das MD3820f Einschübe für 2,5-Zoll-Laufwerke besitzt. Die Wahl hängt von der vorhandenen Netzwerkinfrastruktur und der benötigten Kapazität ab. Die genauen Parameter entnehmen Sie bitte der Produktspezifikation.

Welche Laufwerke können im MD3800f verwendet werden?

Das Array unterstützt SAS- und NL-SAS-Laufwerke, je nach Konfiguration auch SSDs, jeweils im zum Gehäuse passenden Formfaktor. Am besten wählen Sie Laufwerke, die mit der PowerVault-MD-Serie kompatibel sind. So arbeitet das Array stabil und meldet den Zustand der Laufwerke korrekt. Bestätigen Sie vor dem Kauf die Kompatibilität des jeweiligen Laufwerksmodells mit dem Array.

Lässt sich das MD3800f um weitere Laufwerke erweitern?

Ja, Arrays der MD38xx-Serie können um zusätzliche Erweiterungsgehäuse der PowerVault-Familie MD1200/MD1220 ergänzt werden. Die maximale Anzahl unterstützter Laufwerke hängt von der Softwareversion und der Konfiguration ab. Prüfen Sie bei der Planung der Erweiterung die Kompatibilität der Gehäuse, der SAS-Kabel und der aktuellen Firmware.

Was sollte man vor dem Kauf eines Dell PowerVault MD3800f prüfen?

Prüfen Sie, ob Ihre Server über Fibre-Channel-HBA-Karten verfügen und ob die Infrastruktur FC-Switches oder Direktverbindungen umfasst. Kontrollieren Sie außerdem Anzahl und Typ der Laufwerke, die Controller-Konfiguration, den Zustand der Hardware sowie die Garantiebedingungen. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem Fachmann beraten, damit die Konfiguration zu den geplanten Workloads passt.