Grafikkarten

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Suchen Sie Grafik für Server, CAD-Arbeitsstationen, RDP-Desktop oder einfach eine günstige GPU, die funktioniert? Bei Hardware Direct finden Sie das komplette Spektrum von Grafikkarten – von Modellen für 30 € bis hin zu fortschrittlichen Einheiten für Berechnungen und Rendering. Das ist hauptsächlich gebrauchte und rezertifizierte Hardware, die immer noch Sinn macht – technisch, wirtschaftlich und umweltfreundlich. Jede Karte ist detailliert beschrieben, mit 12-monatiger Garantie abgedeckt und montagebereit.

Brauchen Sie GPU für Server, CAD oder klassische Büroarbeit? Hier finden Sie jede Option – Server-Grafikkarten für jede Umgebung

Haben Sie einen RDP-Terminal oder Budget-Desktop? Dell ATI Radeon HD 3470 für 32 € reicht aus, um den Desktop anzuzeigen und Büroanwendungen zu betreiben. Für einfache Umgebungen – Quadro 600, NVS 310, FirePro 2270 – Server-Grafikkarten mit niedrigem TDP (15–40 W), 512 MB bis 1 GB Speicher, die sich dort bewähren, wo es auf Stabilität ankommt, nicht auf FPS.

Für CAD-, CAM- und Engineering-Projekt-Benutzer haben wir Quadro K4200, M2000, T400 sowie FirePro W4100, W7100, WX5100 – mit GDDR5-Speicher, breiter Datenbus und für AutoCAD, SolidWorks oder 3ds Max optimierte Treiber. Diese Server-Grafikkarten machen den Unterschied – nicht durch Benchmark-Zahlen, sondern durch flüssige Arbeit in Anwendungen, die sie nutzen.

Und wenn Sie Grafik für Server brauchen, z.B. für VDI-Umgebungen oder Remote-Rendering – lohnt sich ein Blick auf Tesla (z.B. M10, K80), die sogar 32 GB GDDR5-Speicher haben, CUDA-Unterstützung und ohne Videoausgang arbeiten. Das ist eine völlig andere Liga – ideal für parallele Berechnungen und Umgebungen mit GPU-Virtualisierung (z.B. VMware Horizon).

Zahlen Sie nicht zu viel für Neuware – wählen Sie eine bewährte Server-Grafikkarte mit Arbeitskraft

Eine neue RTX mag verlockend sein, aber wenn Sie nicht spielen oder Ray-Tracing-Effekte in Echtzeit berechnen, ist es sinnvoller, eine bewährte Konstruktion zu wählen. GeForce GTX 1080 für 600 €? Radeon RX Vega 64 mit HBM2 für 520 €? Diese Karten bewältigen immer noch hervorragend 3D-Grafik, Offline-Rendering, OBS, DaVinci Resolve oder auch Deep Learning-Anwendungen (auf Amateur-Ebene).

RTX 2080 Super ist schon die „Power User"-Liga – 8 GB GDDR6, Taktung über 1750 MHz, 215 W TDP – für Videobearbeitung, AI, Unreal Engine und Umgebungen mit intensiver GPU-Nutzung. Wenn Sie entsprechende Kühlung und ein Netzteil haben – ist das eine solide Investition in Leistung ohne 5.000 Euro auszugeben.

Viele unserer Kunden kaufen auch GTX 1070 Ti, GTX 770 oder Radeon R9 360als vernünftige GPU für mittlere Anwendungen. Bewährt, günstig, völlig ausreichend für Grafik-Rendering, Photoshop-Bearbeitung, Streaming oder für Betriebssysteme mit OpenGL-Anforderungen.

Server-Grafikkarte Quadro, Radeon Pro, Tesla… wissen Sie, was Sie brauchen? Wir stellen die Fakten zusammen

Für 3D-Design, Arbeit in AutoCAD, Inventor, SolidWorks? – nehmen Sie Quadro K2100M, M2000, T1000. Sie haben optimierte Treiber, stabilen Betrieb und hohe Anzeigequalität von Kurven und Konstruktionslinien. AMD FirePro (z.B. W4100, W7100) ist eine Alternative – oft günstiger und ebenso stabil in grafischen Umgebungen.

Für virtuelle Maschinen, Render-Farm, AI oder private Cloud? – Tesla M10 oder K80, die viel Speicher und die Möglichkeit bieten, ohne Videoausgang zu arbeiten, eignen sich ideal für Remote-Umgebungen und GPGPU. Das sind keine Gaming-Karten – das sind GPUs für 24/7-Arbeit in Server-Bedingungen.

Und wenn Sie einfach eine günstige GPU suchen, die Desktop oder RDP in einem Rack-Server anzeigt – GT 710, Radeon HD 6450 oder Intel UHD 630 auf PCIe machen die Arbeit. Oft geht es nicht um Leistung, sondern darum, dass überhaupt etwas funktioniert – ohne Treiberfehler und mit Kompatibilität zu älteren Systemen. Bei uns finden Sie solche Server-Grafikkarten versandbereit, mit Garantie und Rechnung.