Server-Switches

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Netzwerk-Switches sind das Fundament jeder IT-Infrastruktur – von einfachen Büros bis hin zu wachsenden Rechenzentren. In der Hardware Direct Auswahl finden Sie Modelle für jeden Einsatz und jede Skalierung: sowohl einfache Plug-and-Play-Geräte als auch erweiterte Layer-3-Switches mit 40GbE-Uplinks, PoE+ und Routing zwischen VLANs. Schauen Sie, was Ihr Netzwerk wirklich beschleunigt und absichert.

Switches (Netzwerkverteiler) – solides Rückgrat jedes Netzwerks, vom Büro bis zum Serverraum

Ohne einen funktionierenden Switch ist ein Netzwerk nur eine Sammlung von Kabeln und Geräten, die sich "verständigen möchten". Switches sind das, was sie tatsächlich zusammenführt – sie übertragen Daten, priorisieren den Verkehr, versorgen Geräte mit Strom und sorgen dafür, dass alles stabil funktioniert. In der Hardware Direct Auswahl finden Sie über 150 Modelle – von den einfachsten, nicht verwaltbaren Switches für 69 € bis hin zu erweiterten Geräten mit Layer-3-Routing, 40GbE-Uplinks und Möglichkeit zur Erweiterung um zusätzliche Module. Damit bauen Sie alles – vom Heimnetzwerk-NAS über ein Büro mit Wi-Fi 6 und IP-Überwachung bis hin zu einer leistungsfähigen Datacenter-Umgebung mit Spine-Leaf-Topologie.

Netzwerk-Switches unterscheiden sich in Funktionalität, Leistung und Anwendungsbereich – aber ihr gemeinsames Ziel ist eines: eine schnelle, zuverlässige und skalierbare Kommunikation zwischen Geräten zu gewährleisten. Deshalb bieten wir nur Modelle von bewährten Herstellern – Dell, Cisco, HPE, NetGear, Brocade – bereit für den Einsatz unter allen Bedingungen. Benötigen Sie VLANs, PoE+, SNMP, Redundanz oder MACsec-Verschlüsselung? All das haben Sie an einem Ort.

Welcher Server-Switch für Ihr Netzwerk? Von Heimanwendung Plug-and-Play bis zum Datacenter-Equipment

Für kleine Büros und lokale Netzwerke reichen nicht verwaltbare Switches völlig aus, wie der Cisco LINKSYS SR224 – einfach, stabil und günstig, ohne Konfigurationsaufwand. Ideal für grundlegende Aufgaben: Netzwerkdrucker, IP-Kameras, NAS, Internetzugang. Wenn Sie jedoch Verkehr verwalten, separate VLAN-Netzwerke erstellen, QoS für VoIP verwenden oder Port-Monitoring benötigen – kommen Sie nicht um einen verwaltbaren Switch herum. Modelle wie Dell PowerConnect 5548 oder HPE 3500yl ermöglichen es, ein erweiterte, geordnetes Netzwerk mit voller Layer-2-Kontrolle zu erstellen.

Für größere Umgebungen – mit VLAN-Aufteilung, Routing-Bedarf zwischen Subnetzen und schnellen Uplinks – lohnt es sich, auf Layer-3-Switches mit L3-Routing-, OSPF- oder BGP-Funktionen zu setzen. Der Cisco Catalyst 3850 ist ein hervorragendes Beispiel: bis zu 715W PoE+, StackWise zum Verbinden mehrerer Geräte, volle Unterstützung für Segmentierung und Unternehmens-Sicherheit. Und wenn Sie ein Backbone-Netzwerk aufbauen – mit mehreren Core-Switches und einer Zugriffsschicht – wählen Sie modulare Geräte wie den Dell PowerSwitch N2224X mit 25/40GbE-Ports, bereit für Spine-Leaf-Topologien.

Benötigen Sie VLANs, QoS und Routing? Schauen Sie, was verwaltbare Layer-2- und Layer-3-Netzwerk-Switches bieten

Verwaltbare Switches sind eine ganz andere Liga. Sie ermöglichen es nicht nur, Geräte ins Netzwerk einzubinden, sondern es bewusst zu gestalten und zu optimieren. VLANs ermöglichen die Verkehrssegmentierung und erhöhte Sicherheit. QoS sorgt dafür, dass wichtige Pakete – wie Sprache in VoIP oder Kameradaten – Priorität haben. STP- und RSTP-Protokolle verhindern Netzwerkschleifen, und Funktionen wie Port-Mirroring ermöglichen die Überwachung und Diagnose des Verkehrs. Dank SNMP-Unterstützung können Sie die gesamte Infrastruktur zentral verwalten – sogar aus der Cloud.

Layer-3-Modelle (L3) gehen einen Schritt weiter – sie ermöglichen das Routing zwischen VLANs, was die Belastung der Edge-Router reduziert und die interne Kommunikationsleistung erhöht. Beispiel? Der Dell PowerConnect 5548 hat 2x10GbE Uplink, 176 Gbps Durchsatz und Verwaltung über CLI, Web-GUI oder Telnet. Cisco Catalyst 3850 oder HPE 3800 sind bereits Unternehmens-Lösungen – mit Unterstützung für BGP, OSPF und sogar IPv6 und TrustSec. Das ist das Level, das es ermöglicht, das Netzwerk mit Zugriffsrichtlinien, Benutzeridentität und Sicherheitssystemen zu integrieren.

Haben Sie IP-Überwachung, Wi-Fi 6 oder VoIP? Setzen Sie auf einen Switch mit PoE+, der die Gerätestromversorgung übernimmt

Nicht jedes Netzwerk benötigt separate Netzteile, Kabel und UPS-Netzteile für jedes Gerät. Dank der PoE- und PoE+-Technologie (IEEE 802.3af/at) können Sie Kameras, IP-Telefone, Wi-Fi-Access-Points oder POS-Terminals direkt über den Netzwerkport mit Strom versorgen – ohne zusätzliche Kabel. Das ist nicht nur bequem, sondern auch eine Zeit- und Kostenersparnis bei der Implementierung. In unserem Angebot finden Sie Modelle, die bis zu 30W pro Port mit einer Gesamtstromversorgung von über 700W bieten – wie beim Cisco Catalyst 3850.

Für kleinere Umgebungen sind 8–24-Port-Switches mit PoE ideal – z.B. Motorola RFS-6010 mit 124W Leistung, hervorragend für Büros mit IP-Überwachung. Für Wi-Fi 6 oder Netzwerke mit intensivem Multicast-Verkehr lohnt es sich, Geräte mit dynamischem Puffer (SmartBuffer) und 2.5/5GbE-Uplinks zu wählen, die den Verkehr nicht drosseln. Zusätzliche Pluspunkte sind Funktionen wie Auto-Discovery, PoE-Reboot-Planung und Warnmeldungen bei Stromausfall – was in Umgebungen von Bedeutung ist, in denen die Betriebskontinuität entscheidend ist.

Möchten Sie das Netzwerk um 10/25/40GbE erweitern? Schauen Sie sich Spine/Leaf-fähige Skalierungsmodelle an

Wenn das Netzwerk zu wachsen beginnt, benötigen Sie Geräte, die mit ihm mitskalieren. Modulare und hochperformante Switches sind die Basis moderner Datacenter-Topologien – besonders in Spine-Leaf-Modellen, wo Leistung und niedrige Latenz entscheidend sind. Modelle wie Dell PowerSwitch N2224X-ON oder Cisco Nexus 7700 bieten 25/40/100GbE-Uplink-Ports, unterstützen MLAG, VXLAN, dynamische Segmentierung und Zero-Touch-Provisioning.

Bei VDI-Implementierungen, Umgebungen mit NVMe-over-Fabrics-Arrays oder Netzwerken mit hoher Portdichte lohnt es sich, auf Geräte mit MACsec-Unterstützung (256-Bit-Verschlüsselung auf Portebene), Stromredundanz und passiver Kühlung zu setzen. Zusätzliche Funktionen wie FlexAddress (Dell) oder Dynamic Segmentation (HPE) bieten noch mehr Flexibilität bei Migrationen, Rekonfigurationen und Ressourcenverteilung. Das sind keine "Premium"-Funktionen – das ist Standard dort, wo die Infrastruktur jederzeit funktionieren muss, ohne Ausnahme.