HPE-Server der 10. Generation

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Nicht jedes Projekt braucht den neuesten Server aus dem oberen Regal – aber viele erfordern Stabilität, Leistung und Erweiterungsmöglichkeiten. HPE Server der 10. Generation sind Hardware, die perfekt in diese Balance trifft. In dieser Kategorie finden Sie Dutzende von Konfigurationen – von kompakten DL360 bis zu erweiterten DL380 und ML350 in Tower-Version. Alle verbindet eins: Sie sind bereit, hier und jetzt zu arbeiten, schließen aber den Weg für weitere Entwicklung nicht aus.

HPE Server der 10. Generation – bewährte Konfigurationen für viele Anwendungen – von ERP bis Virtualisierung

HPE Gen10-Server basieren auf Intel Xeon Silver und Gold Prozessoren mit einer Kernanzahl von 8 bis sogar 32 in einer Zweiprozessorkonfiguration. Standardmäßig finden Sie 32–256 GB RAM, aber die meisten Modelle ermöglichen eine Erweiterung auf 1,5 TB oder mehr. Eine typische Konfiguration umfasst 2x SSD SATA 480–960 GB, aber viele Gehäuse unterstützen auch größere Festplatten-Sets – 8–12 Schächte für 2,5″- oder 3,5″-Medien, mit der Option, NVMe zu verwenden. Das macht diese Server perfekt als Plattform für Dateisysteme, Büroanwendungen, Datenbanken und auch Virtualisierungsumgebungen – Proxmox, VMware, Hyper-V. Konfigurationen aus der DL380 Gen10-Serie eignen sich sogar für stärkere Szenarien: Desktop-Virtualisierung, Containerisierung, Datenarbeit im großen Maßstab.

Stabilität, Sicherheit und komplette Ausstattung – betriebsbereit

Jeder der bei Hardware Direct verfügbaren HPE Gen10-Server hat das, was in der täglichen Arbeit wichtig ist: doppelte, redundante Hot-Plug-Netzteile (500–800 W), RAID-Controller mit Cache (P440, P408i-a), iLO 5 Remote-Management-Modul – oft bereits mit Advanced-Lizenz. Zusätzlich sind viele Modelle mit Montageschienen und einem kompletten Zubehörset ausgestattet. Die Hardware ist geleast oder rezertifiziert, sodass der Preis keinen Schwindel verursacht, und Sie haben eine Enterprise-Plattform in den Händen. Sicherheitsfeatures wie Silicon Root of Trust bieten Ruhe bei der Implementierung von Servern in Unternehmen, wo Datenschutz Priorität hat. Die Server sind auch vollständig kompatibel mit aktuellen Systemumgebungen – von Windows Server 2022 über Linux bis vSphere 8.