Lenovo Thinkstation P920 Tower-Workstations – neu und refurbished

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FAQ

Wofür wird die Lenovo ThinkStation P920 Tower Workstation eingesetzt?

Die ThinkStation P920 ist eine leistungsstarke Workstation im Tower-Gehäuse, die für Aufgaben mit hohem Rechenaufwand entwickelt wurde. Sie eignet sich für 3D-Rendering, Videobearbeitung, technische Simulationen, CAD-Anwendungen sowie für die Analyse großer Datenmengen und maschinelles Lernen. Außerdem bietet sie viel Platz für Erweiterungen.

Welche Prozessoren und wie viel Arbeitsspeicher unterstützt die ThinkStation P920?

Die P920 ist eine Dual-Prozessor-Plattform auf Basis von Intel Xeon Scalable Prozessoren. Sie unterstützt DDR4-ECC-Speicher mit einer großen Anzahl an Steckplätzen und lässt sich daher mit sehr großen Arbeitsspeichermengen konfigurieren. Das genaue Prozessormodell und die Speichergröße hängen von der Konfiguration ab. Bitte entnehmen Sie diese Angaben der Produktbeschreibung des jeweiligen Artikels.

Kann man in die Lenovo ThinkStation P920 mehrere Grafikkarten einbauen?

Ja. Gehäuse und Netzteil sind für Systeme mit mehr als einer Grafikkarte ausgelegt, z. B. mit professionellen NVIDIA Quadro- oder RTX-Karten für Rendering und GPU-Berechnungen. Die Anzahl der unterstützten Karten hängt von deren Größe, Leistungsaufnahme und dem verwendeten Netzteil ab. Prüfen Sie daher vor dem Kauf die jeweilige Konfiguration.

Wodurch unterscheidet sich die P920 von kleineren Lenovo Workstations, z. B. der P520?

Der wichtigste Unterschied ist die Plattform. Die P920 unterstützt zwei Xeon-Prozessoren und bietet mehr Erweiterungsmöglichkeiten bei Arbeitsspeicher, Laufwerken und Erweiterungskarten. Modelle wie die P520 sind Single-Prozessor-Systeme und reichen in der Regel für leichtere Workloads aus. Wählen Sie die P920, wenn es auf eine maximale Anzahl an Kernen und flexible Konfigurationsmöglichkeiten ankommt.

Worauf sollte man bei der Wahl der Konfiguration der ThinkStation P920 Tower achten?

Achten Sie auf das Prozessormodell (bzw. die Prozessoren), Größe und Typ des Arbeitsspeichers, Art und Kapazität der Laufwerke, die Grafikkarte und die Leistung des Netzteils. Stimmen Sie diese auf Ihre Anwendungen ab, denn GPU-Rendering und CPU-Berechnungen stellen unterschiedliche Anforderungen. Bei Fragen wenden Sie sich gern an den Verkäufer, der Ihnen bei der Zusammenstellung hilft.