Sie wissen nicht, welchen Server Sie wählen sollen? Keine Sorge, unsere Experten führen Sie Schritt für Schritt
Wir beraten Sie beim Serverkauf - welchen Server wählen?

Wir sind bereits seit 15 Jahren im Servermarkt tätig. In dieser Zeit haben wir über 8.000 Stammkunden aus Polen und dem Ausland gewonnen, die regelmäßig zu uns zurückkehren, und über 20.000 komplette CTO-Server (configure-to-order - nach Kundenanforderungen konfiguriert) verkauft.
Unsere Erfahrung zeigt, dass 3 von 4 Kunden, die mindestens einen Server besitzen, ein schlecht optimiertes Gerät und dessen Komponenten für die tatsächlichen Bedürfnisse haben. Dies führt dazu, dass die gekaufte Hardware die erwarteten Aufgaben nicht vollständig erfüllt oder umgekehrt - ihr Potenzial nicht nutzt aufgrund von "Engpässen", die durch ineffiziente Komponentenauswahl verursacht werden.
Die richtige Serverauswahl wird durch die große Auswahl an Modellen, Herstellern, Generationen und Gerätetypen auf dem Markt erschwert. Die Sache wird auch durch im Internet veröffentlichte Meinungen sowie das Marketing der Hersteller verschleiert, die selektiv die Stärken eines bestimmten Geräts präsentieren, ohne es mit anderen zu vergleichen. Ganz zu schweigen von der sachlichen Angabe präziser Anwendungen.
Einer der häufigsten Fehler ist der Kauf eines Servers auf Vorrat - für zukünftige Bedürfnisse. In der Praxis gelingt dies fast nie und die - oft erhebliche - Investition in eine fortschrittliche Lösung wird nicht genutzt. Dies liegt an der Entwicklung der Servertechnologien und dem damit einhergehenden Preisrückgang älterer Lösungen. Diese Dynamik bewirkt, dass neue Herausforderungen neuere, leistungsfähigere Hardwarelösungen erfordern, die zusätzlich günstiger sind als die zuvor "auf Zuwachs" gekaufte Hardware.
Die Mission von Hardware Direct ist es, professionelle Serverlösungen nach Maß der Kundenbedürfnisse und zu 100% Zufriedenheit zu liefern. Daher bieten wir Ihnen jedes Mal eine kostenlose Beratung an. Das ist unser eigenes 3-Schritte-Projekt, dessen Finale ein holistisches Angebot für Geräte, Komponenten oder Infrastrukturerweiterung zusammen mit dem Vorschlag für Unterstützung und Installations- und Nachverkaufsbetreuung ist.

Schritt 1: Erstberatung
Während des bis zu 30 Minuten dauernden Erstgesprächs lernt unser Ingenieur - der für die Anfrage zuständig ist - die bestehende Architektur des Kunden kennen. Er wird auch die Erwartungen bezüglich deren Erstellung, Austausch oder Erweiterung spezifizieren.
Schritt 2: Analyse und Lösungsauswahl
Der Kundenbetreuer berät die Kundenerwartungen mit dem Laborzentrum und den Systemarchitekten von Hardware Direct. Sie konfrontieren die in der Erstberatung übermittelten Informationen mit aktuellen Marktlösungen und wählen die Lösung aus, die am besten zu den deklarierten Bedürfnissen passt.
Schritt 3: Lösungspräsentation
Der Betreuer kontaktiert den Kunden und präsentiert mindestens eine Lösung, die die optimalste Antwort auf seine Bedürfnisse darstellt. Er bespricht auch Unterstützungsvorschläge im Installations- oder Systemarchitektur-Umbauprozess und erzählt über die einzigartigen Möglichkeiten des Serviceschutzes im Rahmen des flexiblen Hardware Direct Flex-Guard-Services.
Wir laden Sie zum Kontakt ein:
Nachfolgend präsentieren wir Ihnen einen kurzen Vergleich der derzeit verfügbaren Servertypen hinsichtlich ihrer Bauweise sowie deren grundlegende Vorteile und Beschränkungen
Server sind in verschiedenen Formen, Größen und Konfigurationen verfügbar. Organisationen treffen Entscheidungen darüber, welche Server implementiert werden sollen, je nach Verfügbarkeit von Platz in Serverräumen, Leistung, Budget und zukünftiger Skalierbarkeit. Aufgrund des Bautyps teilen wir Server ein in:
Tower-Server
Ein Tower-Server ist die ideale Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die einen freundlichen Upgrade- und Erweiterungspfad beibehalten möchten. Besonders wenn sie dabei nicht über fortgeschrittene Kompetenzen oder Ressourcen der IT-Abteilung verfügen. Tower-Geräte werden meist als Allzweckserver, Webserver, E-Mail-Server, Netzwerkserver usw. konfiguriert. Die "Tower"-Konstruktion ähnelt optisch den in stationären Heimcomputern verwendeten Gehäusen, ist jedoch meist viel robuster gebaut und auch größer. Dies liegt daran, dass alle für den stabilen Betrieb des Servers notwendigen Komponenten, einschließlich effizienter Kühlsysteme, hineinpassen müssen. Notwendig ist auch Platz für eventuelle Servererweiterungen um neue Komponenten - z.B. weitere Festplatten, RAM-Speicher oder - immer seltener - optische Laufwerke.
Vorteile:
Tower-Server zeichnen sich in vielen Fällen durch den niedrigsten Einstiegspreis der Lösung aus. Zusammen mit der enormen Flexibilität bei der Anpassung an die Bedürfnisse stellt dies einen enormen Vorteil für Unternehmen (kleine und mittlere Unternehmen) dar, die einfache und grundlegende Serverlösungen suchen. Wichtig ist, dass Tower-Server auch günstiger im Betrieb sind als ein vollständig belasteter Rack-Server, der in einem dicht besetzten Serverschrank arbeitet. Die Kühlkosten sind aufgrund der geringen Komponentendichte ebenfalls niedrig.
Beschränkungen:
Die Ausgaben für die Modernisierung von Tower-Servern können hoch sein. Server passen nicht in Schränke, und ihr Volumen führt dazu, dass sie viel Platz einnehmen. Alle Updates, Konfigurationsänderungen oder Fehlerbehebungen erfordern das Öffnen des Gehäuses, was umständlich ist.
Rack-Server
Ein Rack-Gehäuse ist ein Standard, der es ermöglicht, Server in sogenannten Serverschränken zu platzieren, die eine Höhe von bis zu 3 Metern erreichen können. Diese Technologie bewährt sich dort, wo der Platz begrenzt ist, aber die Notwendigkeit besteht, große Rechenleistung darauf zu lokalisieren - unerlässlich. Bei Rack-Lösungen wird die in Serverräumen verfügbare Fläche viel effizienter genutzt als bei Tower-Gehäusen. Rack-Servergehäuse haben eine Breite von 19 Zoll, d.h. 48,26 cm und sind oft mit Schienen ausgestattet, die das Herausziehen des Servers aus dem Schrank erleichtern (wenn dies erforderlich ist).
Vorteile:
Rack-Server sind eigenständige Einheiten, die für intensive Rechenoperationen konzipiert sind. In ihren standardisierten Gehäusen enthalten sie alles, was für den Betrieb allein oder in einer Netzwerkumgebung erforderlich ist. Sie verfügen über im Gehäuse eingebaute Netzteile, Prozessor und Speicher. Dies ist eine sehr effiziente Lösung für den Einsatz in Rechenzentren mit begrenztem Platz. Sie sind einfach um zusätzlichen Speicher, Massenspeicher und Prozessoren zu erweitern. Wenn sie als Cluster-Server arbeiten, kann der Austausch von Komponenten während des Betriebs durchgeführt werden, um Redundanz zu gewährleisten. Sie zeichnen sich außerdem durch einfache Verwaltung und niedrige Energiekosten aus.
Beschränkungen:
Dicht gefüllte Schränke mit Rack-Servern erfordern effizientere Kühlung, was wiederum die Energiekosten erhöht. Oft zieht dies auch kostspielige Investitionen in Kühlsysteme nach sich, die nicht nur die Geräte, sondern ganze Räume kühlen.
Blade-Server
Blade-Server sind Server mit kompakter Bauweise, die für große Rechenleistung und die Möglichkeit bekannt sind, eine große Anzahl von Servern in einem dedizierten Gehäuse zu verpacken, was eine effiziente Raumnutzung ermöglicht. Ein besonderes Merkmal von Blade-Servern ist die Tatsache, dass die Server selbst keine Umgebungskomponenten besitzen, d.h. keine Netzteile oder Lüfter. Diese Elemente werden im Kassetten-Gehäuse montiert und von allen in diesem Gehäuse befindlichen Servern gemeinsam genutzt. In Bezug auf die Effizienz der Raumnutzung ist dies eine viel günstigere Lösung als Rack-Server, da ein einzelnes im Serverschrank montiertes Kassetten-Gehäuse eine deutliche Erhöhung der Gerätepackungsdichte ermöglicht.
Vorteile:
Blade-Server nutzen den Raum viel effizienter und ermöglichen gleichzeitig eine ebenso große Rechenleistung wie bei der Verwendung normaler Rack-Server.
Beschränkungen:
Die anfänglichen Kosten für die Implementierung und Konfiguration von Blade-Servern sind höher als bei anderen Servertypen. Kassetten-Server mit hoher Dichte erfordern oft den Einsatz fortgeschrittener Kühlungsformen und die Serverräume selbst - eine Klimaanlage.

































